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Ehrenamt

Ich wurde von meinen Eltern im christlichen Glauben geprägt. Jeder Mensch ist für mich
einzigartig und deshalb bedarf der Schwächere der Solidarität des Stärkeren.

Das heißt: Die Gemeinschaft hat Sorge zu tragen für die Menschen, die ihr Leben
nicht ohne fremde Hilfe meistern können.

Solidarität erfordert aber auch Engagement eines jedes einzelnen für seinen
hilfsbedürftigen Mitmenschen und für die Belange der Allgemeinheit.

Solidarität verlangt auch Mitmachen in den Vereinen und Verbänden.

Bei der Schneekatastrophe konnten wir erleben wie wichtig und
wertvoll funktionierende ehrenamtliche Strukturen im Katastrophenschutz sind.

Beim ehrenamtlichen Engagement möchte ich aber auch die Sportvereine, die vielen
bewährten und neuen Formen sozialer Netzwerke und kultureller Initiativen nicht
unerwähnt lassen. Sofern die Kreisfinanzen es zulassen, werden wir hier die mögliche
Förderung erhöhen.

Um ein solches bürgerschaftliches Engagement zum Erfolg zu führen, ist nachhaltiges
kommunalpolitisches Handeln gefordert:

Anstoßen, Mut machen, fördern, anerkennen, auch das ist die Aufgabe der
Kommunalpolitik.

Mit der Einrichtung eines Ehrenamtsbüros im Landratsamt und den dort angesiedelten
Projekten "Lesepaten", "Ehrenamtskarte", "Familienpaten" und "Mitmachen Ehrensache",
sowie der Durchführung eines jährlichen Ehrenamtstages auf Landkreisebene haben wir
hier bereits entsprechende Maßnahmen umgesetzt.